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Protectomat by MSK — Logo
Hygiene- und Schutzartikel für Lebensmittelbetriebe

Ausgabeautomaten für die Lebensmittelindustrie

Der Protectomat ist ein PSA Ausgabeautomat für die Lebensmittelindustrie: Haarnetze, Einweghandschuhe, Schnittschutz und Messer genau dort bereitstellen, wo sie gebraucht werden – vor der Hygieneschleuse, in Zerlegung, Verarbeitung und Verpackung. Im Schichtbetrieb rund um die Uhr, in acht Sprachen bedienbar, jede Entnahme und jede Rückgabe einer Person zugeordnet.

Bedienoberfläche in acht Sprachen für wechselnde und internationale Belegschaften
Messer und Klingen als Leihartikel mit dokumentierter Rückgabe
Anmeldung per Werksausweis, RFID-Chip oder PIN
Typisch 25 bis 35 % weniger Schwund

Eine grobe Artikelliste, Nutzerzahl und Einsatzorte genügen für die erste Auslegung.

Auf einen Blick

Ausgabeautomat für die Lebensmittelindustrie auf einen Blick

Der Protectomat ist ein PSA Ausgabeautomat für die Lebensmittelindustrie: Haarnetze, Einweghandschuhe, Schnittschutz und Messer stehen vor der Hygieneschleuse, in Zerlegung, Verarbeitung und Verpackung bereit – rund um die Uhr, in acht Sprachen, jede Entnahme und Rückgabe einer Person zugeordnet.

  • Hygiene- und Schutzartikel: Haarnetze, Einweghandschuhe, Schürzen, Schnittschutz- und Kettenhandschuhe, Kälteschutz und Chemikalienschutz in geschlossener Ausgabe.
  • Messer und Klingen: Als Leihartikel geführt – Ausgabe, Rückgabe und aktueller Nutzer dokumentiert, als Nachweis im Fremdkörpermanagement und für Audits.
  • Sprachen: Bedienung in acht Sprachen mit Produktbild, Sprache pro Nutzer hinterlegt; Anmeldung per Werksausweis, RFID-Chip oder PIN.
  • Fluktuation: Profil anlegen, Artikel zuweisen, Karte aushändigen – neue Mitarbeitende nehmen ihre Erstausstattung selbst, ohne Warteschlange.
  • Ergebnis: Typisch 25 bis 35 % weniger Schwund; Auswertung nach Abteilung und Kostenstelle, CSV-Export.
  • Start: Lieferzeit ca. 4 Wochen, Inbetriebnahme an 1 Tag durch MSK-Techniker; Eigenbetrieb, Befüllservice oder Konsignationslager wählbar.
Ausgangslage im Betrieb

Viele Menschen, viele Sprachen, strenge Hygieneregeln

Wechselnde Belegschaften, Zeitarbeit und Schichtbetrieb treffen in der Lebensmittelindustrie auf HACCP, IFS und Fremdkörpermanagement. Die Ausgabe von Hygieneartikeln, Schnittschutz und Messern muss trotzdem an jedem Tag gleich sicher laufen – ein Ausgabeautomat macht sie unabhängig von Personal und Ausgabezeiten.

01
Heute häufig

Hohe Fluktuation, ständige Einweisung

Zeitarbeitskräfte und Saisonpersonal wechseln oft. Am ersten Tag stehen neue Mitarbeitende in der Schlange vor der Ausgabe oder warten auf die Schichtleitung, bis Haarnetz, Handschuhe und Schürze ausgehändigt sind.

Mit Protectomat
Profil anlegen, Artikel zuweisen, Karte aushändigen. Die Erstausstattung nimmt sich jeder selbst, ohne Warteschlange.
02
Heute häufig

Sprachbarrieren an der Ausgabe

Belegschaften aus vielen Herkunftsländern, Aushänge nur auf Deutsch. Missverständnisse bei Größe, Schutzklasse oder Rückgabe führen zu Fehlentnahmen und Nachfragen.

Mit Protectomat
Bedienung in acht Sprachen mit Produktbild, Sprache pro Nutzer hinterlegt
03
Heute häufig

Messer ohne Rückgabe­kontrolle

Messer und Klingen sind Fremdkörperrisiko Nummer eins. Schattentafeln und Papierlisten zeigen am Schichtende, dass etwas fehlt, aber nicht, wer es zuletzt hatte. Im IFS-Audit fehlt der Nachweis.

Mit Protectomat
Messer als Leihartikel: Ausgabe, Rückgabe und aktueller Nutzer dokumentiert
04
Heute häufig

Schwund aus offenen Kartons

Haarnetze, Einweghandschuhe und Klingen stehen im offenen Karton. Es wird gegriffen, gehortet, mitgenommen. Der Karton ist Freitag leer, der Einkauf bestellt nach, und niemand weiß, welche Abteilung was verbraucht hat.

Mit Protectomat
Geschlossene Fächer, Mengenlimit pro Schicht, jede Entnahme einer Person zugeordnet: typisch 25 bis 35 % weniger Schwund
Protectomat Fachautomat für Hygieneartikel und Schutzausrüstung in der Lebensmittelindustrie
8 Sprachen
Bedienoberfläche
Messer im Umlauf
Live im Dashboard
Die Lösung

PSA Ausgabeautomat für Hygieneartikel und Messer direkt vor der Schleuse

Der Ausgabeautomat steht in der Umkleide oder direkt vor der Hygieneschleuse. Mitarbeitende melden sich mit dem Werksausweis an, wählen in ihrer Sprache und entnehmen genau das, was für ihren Bereich freigegeben ist. Messer, Klingen und Kälteschutz gehen als Leihartikel raus und kommen dokumentiert zurück.

8
Sprachen am Display
Sprache pro Nutzer hinterlegt, Produkte mit Bild. Neue Kolleginnen und Kollegen bedienen den Automaten ab dem ersten Tag.
Messer mit Rückgabe
Jedes Messer ist bis zur Rückgabe einer Person zugeordnet. Offene Vorgänge sind am Schichtende sofort sichtbar.
Schwund unter Kontrolle
Geschlossene Stahlfächer statt offener Kartons. Mengenlimit pro Schicht, jede Entnahme mit Name und Uhrzeit. Wer viel zieht, fällt im Dashboard auf.
Freigabe nach Unterweisung
Messer und Schnittschutz erst nach bestandener Unterweisung, absolviert am Automaten, Handy oder Terminal. Nachweis für das Audit inklusive.
Ein System für mehrere Verantwortungsbereiche

Einfach an der Schleuse. Belastbar im Audit.

Der Ablauf bleibt für Mitarbeitende kurz. Werkleitung, Qualitätssicherung, HSE und Einkauf erhalten die jeweils relevanten Informationen.

Werkleitung01

Ein Prozess für alle Schichten und Standorte

Automaten, Nutzer, Bestände und Ereignisse zentral verwalten, auch bei hoher Personalfluktuation.

Produktion02

Neue Mitarbeitende ab Tag eins versorgt

Die zugewiesenen Artikel stehen sofort bereit. Haarnetz, Handschuhe, Schürze direkt vor der Schleuse, ohne Warteschlange und ohne Weg ins Lager.

Qualitätssicherung03

Messerkontrolle mit Nachweis

Messerregister ohne Papier: Ausgabe, Rückgabe und Sperren als Beleg für HACCP und IFS.

HSE04

Schutzartikel gezielt freigeben

Schnittschutzklasse je Bereich, Mengenlimits, Unterweisung als Voraussetzung. Unterweisung am Automaten, Handy oder Terminal, in acht Sprachen.

Einkauf05

Schwund senken, Verbrauch kennen

Einweghandschuhe, Haarnetze und Klingen nach Bereich, Schicht und Person auswerten. Auffällige Mengen werden sichtbar, Nachbestellung bei Mindestbestand.

Einsatzbereiche im Lebensmittelbetrieb

Ausgabeautomat im Lebensmittelbetrieb: vom Haarnetz bis zum Sicherheitsmesser

Die Fachaufteilung des Ausgabeautomaten richtet sich nach Ihren Artikeln. Einwegartikel, persönliche Schutzausrüstung (PSA) und rückgabepflichtige Messer lassen sich in einem Konzept kombinieren. Bestückt wird markenunabhängig, auch mit detektierbaren Artikeln Ihres Lieferanten.

Hygieneschleuse & Umkleide

Haarnetze, Bartschutz, Einweghandschuhe, Überschuhe, Ärmelschoner und Einwegschürzen mit Mengenlimit pro Schicht.

Zerlegung & Verarbeitung

Schnittschutzhandschuhe nach Schutzklasse, Stechschutzschürzen, Messer und Wetzstähle als Leihartikel mit Rückgabe.

Verpackung & Kommissionierung

Detektierbare Sicherheitsmesser, Ersatzklingen, Klebebänder, detektierbare Kugelschreiber und Pflaster.

Kühl- & Tiefkühlbereich

Kälteschutzhandschuhe, Thermomützen und Kälteschutzjacken als Leihartikel, Ausgabe außerhalb der Kühlzone.

Reinigung & Hygiene

Chemikalienschutzhandschuhe, Schutzbrillen, Atemschutz und Gehörschutz für Reinigungsteams in der Nachtschicht.

Qualifikationsabhängige Ausgabe

Messer nur für unterwiesene Nutzergruppen, Schnittschutz nur in der freigegebenen Schutzklasse, Zeitarbeit mit eigenem Profil.

Protectomat Schrankautomat für Messer, Kälteschutz und Leihartikel
Modell 02 · Schrankautomat

Fachautomat für Einwegartikel, Schrankautomat für Messer und Kälteschutz

Der Fachautomat gibt Haarnetze, Handschuhe und Klingen in bis zu 810 Fächern aus. Der Schrankautomat übernimmt Messersets, Stechschutzschürzen und Kälteschutzjacken mit Rückgabe. Beide laufen im selben System, mit denselben Berechtigungen und Auswertungen.

Passt Ihre Artikelliste in das System? Bezeichnung, Foto und Abmessungen genügen. Artikelliste prüfen lassen
Entnahme in vier Schritten

Verständlich ab dem ersten Tag. In jeder Sprache.

Wer heute neu anfängt, bedient den Ausgabeautomaten ohne Einweisung. Sprache, Berechtigungen und Mengenlimits sind im Profil hinterlegt. Die Regeln prüft das System.

Neueinstellung ohne Warteschlange
Erstausstattung selbst entnehmen, ab dem ersten Tag

Personal oder Schichtleitung legen das Profil an und weisen die Artikel für den Bereich zu: Haarnetz, Handschuhe in der richtigen Größe, Schürze, Schnittschutz. Neue Mitarbeitende halten den Werksausweis an den Automaten und nehmen die Erstausstattung selbst, in ihrer Sprache. Keine Warteschlange vor der Ausgabe, keine Kartons in der Umkleide, kein Zettel für die Schichtleitung.

Schritt 0 für Messer und Schnittschutz
Unterweisung mit der Ausgabe gekoppelt
01

Identifizieren

Werksausweis, RFID-Chip oder PIN. Das Display wechselt automatisch in die hinterlegte Sprache des Nutzers.

02

Berechtigung prüfen

Bereich, Schutzklasse, Mengenlimit pro Schicht und Unterweisungsstatus werden automatisch geprüft. Angezeigt wird nur, was freigegeben ist.

03

Artikel entnehmen

Produkt mit Bild am Touchscreen wählen; das zugehörige Fach öffnet sich. Größen und Varianten sind als eigene Artikel hinterlegt.

04

Zurückgeben und dokumentieren

Nutzer, Artikel, Zeitpunkt und Automat werden erfasst. Messer und Kälteschutz bleiben bis zur Rückgabe der Person zugeordnet; Defekte werden bei der Rückgabe gemeldet.

Unterweisung mit der Ausgabe gekoppelt

Kein Messer ohne bestandene Unterweisung

Die Messerunterweisung wird im Dashboard angelegt, mit Prüfungsfragen versehen und dem Artikel zugeordnet. Der Automat gibt das Messer erst frei, wenn die Person bestanden hat. In ihrer Sprache, dokumentiert für das Audit.

Protectomat Dashboard: Neue Schulung anlegen mit Bestehensgrenze, Gültigkeit und Inhalt als Text oder PDF
Im Dashboard
Messerunterweisung anlegen und dem Artikel zuordnen
Bestehensgrenze, Gültigkeit in Tagen und maximale Versuche festlegen. Inhalt als Text, PDF oder Video, Prüfungsfragen mit Antwortoptionen.
Touchscreen des Protectomat mit Sprachauswahl und Kategorien
Am Automaten
Sprache wählen, Fragen beantworten, Messer entnehmen
01
Am Automaten
Beim ersten Griff nach dem Messer startet die Unterweisung direkt am Touchscreen. Nach bestandener Prüfung öffnet sich das Fach.
02
Am Handy
Per Link oder QR-Code, auch schon vor dem ersten Arbeitstag. Zeitarbeitskräfte kommen unterwiesen an und nehmen sich die Ausstattung sofort.
03
Am Terminal
Im Schulungsraum oder in der Umkleide, für Gruppen zum Schichtstart. Das Ergebnis landet im selben Nutzerprofil wie die Entnahmen.
Rückgabe, Defekt, Sperre

Was rausgeht, kommt dokumentiert zurück

Messer, Wetzstähle, Stechschutzschürzen und Kälteschutz werden in der Lebensmittelindustrie nicht verbraucht, sondern geliehen. Der Ausgabeautomat nimmt sie zurück, prüft den Zustand per Rückmeldung und sperrt defekte Artikel, bis sie gewartet oder ersetzt sind.

Zurücklegen am Automaten

Karte anhalten, „Zurückgeben" wählen, Artikel ins geöffnete Fach legen. Der Leihvorgang wird geschlossen, das Messer ist wieder für die nächste Schicht verfügbar. Am Schichtende zeigt das Dashboard, welche Messer noch bei wem sind.

!

Defekt bei der Rückgabe melden

Klinge ausgebrochen, Kettenhandschuh beschädigt, Schürze eingerissen: Der Nutzer meldet den Zustand direkt am Display. Der Artikel wird als defekt markiert und nicht mehr an die nächste Person ausgegeben. Die Meldung geht an QS und Instandhaltung.

Sperren für Wartung und Prüfung

Einzelne Fächer oder ganze Artikel lassen sich im Dashboard sperren: bei anstehender Schärfung, Prüfintervall, Chargenrückruf oder Reinigung. Gesperrte Artikel erscheinen am Display nicht, bis sie wieder freigegeben werden. Wer wann gesperrt und freigegeben hat, ist protokolliert.

Protectomat Dashboard: Leihgeräte-Auswertung mit offenen und abgeschlossenen Leihvorgängen
Im Dashboard
Offene Leihvorgänge, Ausleihdauer, Defekte
Welches Messer ist bei wem seit wann. Auswertung je Nutzer und Abteilung, Export als Excel für QS und Audit.
Für das Fremdkörpermanagement: Am Ende jeder Schicht ist nachweisbar, dass alle ausgegebenen Messer zurück sind oder wer sie noch hat. Defekte Klingen sind gesperrt, bevor sie ein zweites Mal in die Produktion gehen.
Einbindung in den Betrieb

Passt in Ihren Hygieneprozess, nicht umgekehrt

Aufstellort, Kartenkompatibilität, Netzwerkanbindung und Datenübergaben werden vor der Umsetzung geprüft. Der Ausgabeautomat ist an keine Marke und keinen Lieferanten gebunden: Ihre detektierbaren Messer, Ihre Handschuhmarke und Ihre Rahmenverträge bleiben.

SprachenAcht BediensprachenPro Nutzer hinterlegt, Produkte mit Bild
IdentifikationWerksausweis, RFID-Chip oder PINZeitarbeit mit eigenem Profil und Laufzeit
AufstellortUmkleide, Schleuse, PausenbereichUnter 1 m² Stellfläche, 230 V, 5 bis 40 °C
VerbindungAutark über LTE oder per LANAbstimmung mit Ihrer IT
DatenExcel- und CSV-Export, APIMesserregister, Verbrauch je Abteilung, Auditnachweis
BefüllungIhr Team, Ihr Lieferant oder MSK-ServiceNachbestellung bei Mindestbestand
Vom Bedarf zum laufenden Betrieb

Einführung mit klarer Verantwortung

Ausgabeautomat, Sortiment, Aufstellort und Befüllung werden gemeinsam geplant. So entsteht ein Versorgungsprozess, der auch bei wechselndem Personal stabil bleibt. Inbetriebnahme durch MSK-Techniker an einem Tag.

01
Bedarf aufnehmen
Artikel, Größen, Verbrauch pro Schicht, Nutzergruppen, Sprachen und Aufstellorte vor den Schleusen erfassen.
02
Lösung auslegen
Automatenmodell, Fachaufteilung, Leihartikel, Standorte, Rechte je Bereich und Befüllkonzept festlegen.
03
System konfigurieren
Produkte, Nutzer, Karten, Sprachen, Limits, Unterweisungen, Mindestbestände und Berichte einrichten.
04
Vor Ort starten
Protectomat aufstellen, Werksausweise einlesen, Erstbefüllung, Einweisung von Schichtleitung und QS.
05
Betrieb absichern
Nachfüllrhythmus, Meldungen bei offenen Messern, Bestellungen und Verantwortliche verbindlich definieren.
Realistische Planung: Der Automat ersetzt keine Hygieneschulung. Er sorgt dafür, dass die richtigen Artikel bei den richtigen Personen landen und jede Bewegung nachweisbar ist.
Häufige Fragen

Was Lebensmittelbetriebe vor dem Start eines Ausgabeautomaten klären

Die konkrete Auslegung wird technisch geprüft. Diese Antworten zeigen den üblichen Projektrahmen für Ausgabeautomaten in der Lebensmittelindustrie.

Alle Fragen ansehen
+

Welche Sprachen unterstützt der Ausgabeautomat?

Die Bedienoberfläche steht in acht Sprachen zur Verfügung. Die Sprache wird im Nutzerprofil hinterlegt und erscheint automatisch nach der Anmeldung. Produkte werden mit Bild angezeigt.
+

Können Messer und Klingen zurückgegeben werden?

Ja. Messer, Wetzstähle und Kälteschutz werden als Leihartikel geführt. Ausgabe und Rückgabe werden dokumentiert; offene Vorgänge bleiben dem jeweiligen Nutzer zugeordnet und sind im Dashboard sichtbar. Defekte oder Bruch werden bei der Rückgabe gemeldet.
+

Wie gehen wir mit Zeitarbeit und hoher Fluktuation um?

Neue Nutzer werden einzeln oder per Stapelimport angelegt, mit Bereich, Sprache, Berechtigungsgruppe und optional einem Enddatum. Die zugewiesenen Artikel können sie sofort selbst am Automaten entnehmen, ohne auf eine Ausgabe oder die Schichtleitung zu warten. Ausscheidende Mitarbeitende werden deaktiviert, ihre Karten verlieren sofort die Berechtigung.
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Wie stark sinkt der Schwund bei Einwegartikeln?

In Kundenprojekten liegt der Rückgang bei Handschuhen, Haarnetzen und Klingen typischerweise zwischen 25 und 35 %. Die Gründe: geschlossene Fächer statt offener Kartons, Mengenlimits pro Schicht und die Zuordnung jeder Entnahme zu einer Person. Der tatsächliche Wert hängt von Ausgangslage und Sortiment ab.
+

Wo wird der Ausgabeautomat aufgestellt?

Üblich sind Umkleide, Vorraum der Hygieneschleuse oder Pausenbereich, also außerhalb der Nassbereiche. Der Automat benötigt knapp einen Quadratmeter Stellfläche, eine 230-V-Steckdose und eine Umgebungstemperatur zwischen 5 und 40 °C.
+

Können wir unsere detektierbaren Messer und Handschuhmarken weiter nutzen?

Ja. Der Protectomat ist marken- und lieferantenunabhängig. Bestehende Produkte, Einkaufskonditionen und Rahmenverträge werden weitergeführt; die Fachaufteilung wird auf Ihre Verpackungsgrößen ausgelegt.
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Lässt sich die Ausgabe an die Hygieneunterweisung koppeln?

Ja. Ein Produkt kann mit einer digitalen Unterweisung und Prüfung verknüpft werden. Die Ausgabe wird erst nach erfolgreichem Abschluss freigeschaltet. Die Unterweisung läuft in der hinterlegten Sprache des Mitarbeiters und kann am Automaten, am eigenen Handy oder an einem Terminal absolviert werden. Gültigkeit und Wiederholungsintervall lassen sich konfigurieren, die Teilnahme ist dokumentiert.
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Wie lange dauern Lieferung und Inbetriebnahme?

Die Lieferzeit liegt bei ca. 4 Wochen und wird im Angebot verbindlich genannt. Die Inbetriebnahme durch MSK-Techniker erfolgt in der Regel innerhalb eines Tages vor Ort.
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Nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihren Betrieb konkret durchplanen

Nutzerzahl, Schichtmodell, Sprachen, Hygienezonen und eine grobe Artikelliste reichen für die erste Auslegung. Sie erhalten eine klare Empfehlung zu Modell und Anzahl der Ausgabeautomaten, Aufstellorten, Fachaufteilung, Berechtigungen und Befüllprozess.

Kassem Taleb, Geschäftsführer von MSK Protect24, mit ausgewählten PSA-Artikeln aus dem Protectomat-Sortiment

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