Ausgabeautomaten für die Automobilindustrie
Der Protectomat ist ein Ausgabeautomat für PSA, Werkzeuge, Messmittel und C-Teile in der Automobilindustrie. Er stellt Material genau dort bereit, wo es gebraucht wird: an Linie, Instandhaltung und Qualitätssicherung. Im Schichtbetrieb rund um die Uhr, ohne besetzte Ausgabetheke, jede Entnahme einem Mitarbeiter und einer Kostenstelle zugeordnet.
Eine grobe Artikelliste, Nutzerzahl und Einsatzorte genügen für die erste Auslegung.
Ausgabeautomat für die Automobilindustrie auf einen Blick
Der Protectomat ist ein Ausgabeautomat für die Automobilindustrie: PSA, Werkzeuge, Messmittel und C-Teile stehen direkt an Linie, Instandhaltung und Qualitätssicherung bereit – im Schichtbetrieb rund um die Uhr, jede Entnahme einem Mitarbeiter und einer Kostenstelle zugeordnet.
- Zielgruppe: OEM-Werke sowie Tier-1- und Tier-2-Zulieferer; Anmeldung mit vorhandenem Werksausweis, RFID-Chip oder PIN.
- Werkzeugausgabe mit Rückgabe: Aktueller Nutzer je Leihgerät im Dashboard; Freigaben und Limits nach Person, Gruppe oder Qualifikation.
- Unterweisung: Sicherheitsrelevante Artikel lassen sich mit einer digitalen Unterweisung verknüpfen – Ausgabe erst nach erfolgreichem Abschluss.
- Transparenz: Jede Bewegung nach Artikel, Abteilung, Schicht und Kostenstelle auswertbar; CSV-Export für Einkauf und Controlling.
- Modelle: Fachautomat mit bis zu 810 Fächern und Schrankautomat in einem System; Bedienung in 8 Sprachen für gemischte Teams.
- Start: Lieferzeit ca. 4 Wochen, Inbetriebnahme an 1 Tag durch MSK-Techniker; Eigenbetrieb, Befüllservice oder Konsignationslager wählbar.
Materialversorgung muss zum Schichtbetrieb passen
Wenn PSA und Werkzeuge nur im Zentrallager oder an einer besetzten Ausgabestelle liegen, wird jede Entnahme zum eigenen Prozess. Ein Ausgabeautomat bringt die Versorgung kontrolliert an den tatsächlichen Bedarfspunkt – in der Automobilindustrie meist direkt an die Linie.
Wege zum Zentrallager
Beschäftigte verlassen ihren Arbeitsbereich für Handschuhe, Schutzbrillen, Bohrer oder Messmittel. In der Nachtschicht ist die Ausgabe oft gar nicht besetzt.
Leihwerkzeug ohne Rückgabekontrolle
Akkuschrauber, Drehmomentschlüssel und Spezialwerkzeug wandern zwischen Linien. Wer welches Gerät seit wann hat, steht auf Papierlisten oder nirgends.
Listen statt belastbarer Daten
Verbrauch wird pauschal auf die Fertigung gebucht. Controlling und Einkauf sehen Summen, aber nicht, welche Linie, Schicht oder Kostenstelle den Verbrauch treibt.
Eine Regel für alle
Ohne differenzierte Rechte erhalten alle Bereiche dieselben Artikel und Mengen. Messmittel und sicherheitsrelevantes Werkzeug sind im Audit nicht nachvollziehbar.
Ausgabeautomat für Werkzeug und Leihgeräte direkt an der Linie
Der Protectomat ersetzt als Werkzeugausgabeautomat die personell besetzte Werkzeugausgabe. Mitarbeiter identifizieren sich mit dem vorhandenen Werksausweis, entnehmen das freigegebene Werkzeug und sind in Sekunden zurück am Takt. Der Fachautomat übernimmt Kleinteile und PSA, der Schrankautomat Werkzeuge und Leihgeräte – beide Ausgabeautomaten laufen im selben System. Mehr dazu auf der Seite Werkzeugausgabeautomat.
Operativ einfach. Zentral steuerbar.
Der Ablauf bleibt für Mitarbeitende kurz. Werkleitung, Einkauf, HSE und Instandhaltung erhalten die jeweils relevanten Informationen.
Einheitliche Prozesse über Hallen und Standorte
Alle Ausgabeautomaten, Nutzer, Bestände und Ereignisse zentral verwalten, statt verteilter Insellösungen.
Material direkt im Arbeitsbereich
Freigegebene Artikel unabhängig von Öffnungszeiten und passend zum Mehrschichtbetrieb entnehmen.
Verbrauch und Bestand vor der Bestellung kennen
Ist-, Mindest- und Maximalbestände sowie Verbräuche nach Artikel, Abteilung und Kostenstelle auswerten.
Produkte gezielt freigeben
Berechtigungen und Mengenlimits steuern; sicherheitsrelevante Artikel optional mit Unterweisungen verknüpfen.
Leihgeräte im Umlauf behalten
Ausgabe, Rückgabe, aktueller Nutzer und Ausleihdauer gemeinsam genutzter Werkzeuge nachvollziehen.
Ausgabeautomaten im Automobilwerk: vom Schutzhandschuh bis zum Drehmomentschlüssel
Die Fachaufteilung des Ausgabeautomaten richtet sich nach Ihren Artikeln, nicht umgekehrt. Verbrauchsartikel und rückgabepflichtige Betriebsmittel lassen sich in einem Konzept kombinieren. Bestückt wird markenunabhängig.
Montage & Fertigungslinie
Schutzhandschuhe, Schutzbrillen, Gehörschutz, Bits, Bohrer und häufig benötigte C-Teile – siehe auch C-Teile Ausgabeautomat.
Karosseriebau & Metallbearbeitung
Atemschutz, Trenn- und Schleifscheiben, Handwerkzeuge sowie weitere Verbrauchsmaterialien.
Instandhaltung & Betriebstechnik
Handwerkzeuge, Akkuschrauber, Ersatz- und Verschleißteile, Akkus und Ladegeräte – der Werkzeugausgabeautomat für die Instandhaltung.
Qualitätssicherung
Messschieber, Mikrometer, Prüflehren und Drehmomentschlüssel personenbezogen ausgeben und zurücknehmen.
Werkslogistik & mehrere Hallen
Häufig benötigte PSA und Betriebsmittel dezentral an den tatsächlichen Verbrauchsort bringen.
Qualifikationsabhängige Ausgabe
Artikel nur für definierte Nutzergruppen oder nach erfolgreich absolvierter Unterweisung freigeben.
Fachautomat für die Linie, Schrankautomat für Werkzeug und Leihgeräte
Der Fachautomat gibt Handschuhe, Schutzbrillen, Bits und C-Teile in bis zu 810 Fächern aus. Der Schrankautomat übernimmt Akkuschrauber, Messmittel und Leihgeräte mit Rückgabe. Beide Ausgabeautomaten laufen im selben System, mit denselben Berechtigungen und Auswertungen.
Kurzer Ablauf für Mitarbeitende. Vollständige Daten im Hintergrund.
Die Bedienung des Ausgabeautomaten bleibt auch bei wechselnden Nutzergruppen und acht Sprachen klar. Die Regeln prüft das System automatisch.
Unterweisungsinhalte werden im Dashboard hinterlegt und durch Prüfungsfragen ergänzt. Erst nach erfolgreichem Abschluss gibt der Automat die verknüpften Produkte für den Mitarbeiter frei.
Identifizieren
Mit vorhandenem Werksausweis, RFID-Chip oder persönlicher PIN anmelden.
Berechtigung prüfen
Nutzergruppe, Artikelrecht, Mengenlimit und gegebenenfalls Unterweisungsstatus werden automatisch geprüft.
Artikel entnehmen
Freigegebenes Produkt am Touchscreen wählen; das zugehörige Fach wird geöffnet.
Bestand aktualisieren
Nutzer, Artikel, Zeitpunkt und Automat werden dokumentiert. Bei Leihartikeln bleibt der Vorgang bis zur Rückgabe offen.
Passt in vorhandene Prozesse, nicht umgekehrt
Kartenkompatibilität, Netzwerkanbindung und gewünschte Datenübergaben werden vor der Umsetzung technisch geprüft. Der Ausgabeautomat ist an keine Marke und keinen Lieferanten gebunden: vorhandene Artikel, Rahmenverträge und Einkaufskonditionen bleiben bestehen.
Einführung mit klarer Verantwortung
Ausgabeautomat, Sortiment, Standort und Befüllung werden gemeinsam geplant. So entsteht keine technische Insellösung, sondern ein belastbarer Versorgungsprozess. Inbetriebnahme durch MSK-Techniker an einem Tag.
Was OEM und Zulieferer vor dem Start klären
Die konkrete Auslegung wird technisch geprüft. Diese Antworten zeigen den üblichen Projektrahmen für Ausgabeautomaten in der Automobilindustrie.
Alle Fragen ansehen →+Können wir vorhandene Werksausweise nutzen?
+Können Berechtigungen je Abteilung oder Kostenstelle vergeben werden?
+Können Artikel erst nach einer Unterweisung freigegeben werden?
+Können Werkzeuge und Messmittel zurückgegeben werden?
+Müssen wir Artikel oder Lieferanten wechseln?
+Benötigt der Protectomat Zugriff auf unser Werksnetz?
+Wie lange dauern Lieferung und Inbetriebnahme?
+Eignet sich ein Ausgabeautomat auch für Automobil-Zulieferer?
Lassen Sie uns Ihr Werk konkret durchplanen
Nutzerzahl, Schichtmodell, Einsatzbereiche und eine grobe Artikelliste reichen für die erste Auslegung. Sie erhalten eine klare Empfehlung zu Modell und Anzahl der Ausgabeautomaten, Standorten, Fachaufteilung, Berechtigungen und Befüllprozess.