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Lagerhalle mit Hochregalen und Förderband – Einsatzort für Ausgabeautomaten in der Logistik
Protectomat by MSK — Logo
Ausgabeautomaten für Logistik, Lager und Versand

PSA Ausgabeautomaten für Logistik, Lager & Versand

Der Protectomat ist ein PSA Ausgabeautomat für die Logistik: Schutzausrüstung und Verbrauchsmaterial direkt dort bereitstellen, wo Ihre Mitarbeitenden arbeiten – am Wareneingang, in der Kommissionierung, am Packplatz oder an der Verladung. Rund um die Uhr verfügbar, jede Entnahme dokumentiert und auf Wunsch als vollständig bewirtschaftetes Konsignationslager.

Für Stammbelegschaft, Zeitarbeit und wechselnde Schichten
Anmeldung mit vorhandenem Mitarbeiterausweis, RFID-Chip oder PIN
Eigenbefüllung, Befüllservice oder Konsignationslager

Mitarbeiterzahl, Schichtmodell, Hallen und eine grobe Artikelliste genügen für die erste Auslegung.

Auf einen Blick

Ausgabeautomat für die Logistik auf einen Blick

Der Protectomat ist ein PSA Ausgabeautomat für Logistik, Lager und Versand: Schnittschutz, Warnkleidung, Kälteschutz und Scanner-Zubehör stehen am Wareneingang, in der Kommissionierung, am Packplatz und in der Kühlzone bereit – rund um die Uhr, jede Entnahme dokumentiert.

  • Einsatzorte: Wareneingang, Kommissionierung, Packplatz, Verladung und Kühlzone – Material dort, wo Ihre Mitarbeitenden arbeiten.
  • Nutzergruppen: Stammbelegschaft, Zeitarbeit und wechselnde Schichten; Anmeldung mit Mitarbeiterausweis, RFID-Chip oder PIN; Bedienung in 8 Sprachen.
  • Leihgeräte: Scanner, Funkgeräte und Schlüssel bleiben bis zur Rückgabe dem Nutzer zugeordnet, Defekte werden bei Rückgabe gemeldet.
  • Modelle: Fachautomat mit bis zu 810 Fächern für Verbrauchsartikel, Schrankautomat für größere Artikel – beide in einem Web-Dashboard.
  • Betriebsmodelle: Eigenbefüllung, Befüllservice durch MSK oder Konsignationslager; Lieferzeit ca. 4 Wochen, Inbetriebnahme an 1 Tag durch MSK-Techniker.
  • Auswertung: Entnahmen nach Standort, Abteilung und Kostenstelle, CSV-Export; Anbindung über LAN, WLAN oder LTE ohne Zugriff auf das Firmennetz.
Ausgangslage im Logistikbetrieb

Ohne Ausgabeautomat kostet fehlendes Material selten nur den Artikel

Ein fehlendes Paar Handschuhe ist günstig. Der Weg zum Zentrallager, die Suche nach einer verfügbaren Größe, die Unterbrechung des Schichtleiters oder eine Notbeschaffung sind es nicht.

01
Heute häufig

Wege statt operativer Arbeit

Mitarbeitende verlassen Pickzone, Wareneingang oder Verladung für Handschuhe, Warnwesten und Verbrauchsmaterial. Jeder Gang zum Zentrallager fehlt im Prozess.

Mit Protectomat
Versorgung direkt am tatsächlichen Bedarfspunkt
02
Heute häufig

Schicht läuft, Ausgabe geschlossen

Nachts und am Wochenende fehlt eine besetzte Ausgabestelle. Schichtleiter improvisieren mit Schlüsseln, Reserven und offenen Schränken.

Mit Protectomat
Ein identischer, kontrollierter Prozess rund um die Uhr
03
Heute häufig

Wechselnde Teams, hoher Aufwand

Zeitarbeit, Saisonpersonal und neue Tätigkeiten verändern kurzfristig Größen, Berechtigungen und den realen Bedarf. Vor jedem Peak beginnt die Ausgabe von vorn.

Mit Protectomat
Nutzergruppen, Limits und Sortimente zentral steuern
04
Heute häufig

Bestand ohne belastbare Daten

Offene Schränke und Schattenlager zeigen weder Verursacher noch Mindestbestand. Peak-Zeiten treffen auf starre Bestände, der Einkauf bestellt nach Gefühl.

Mit Protectomat
Entnahmen, Bestände und Kostenstellen nachvollziehbar
Protectomat Fachautomat als PSA Ausgabeautomat für Logistik und Lager
Mitarbeiterausweis
RFID · Chip · PIN
Bestände live
zentral im Dashboard
Die Lösung am Bedarfspunkt

Ausgabeautomat in der Logistik: PSA dort, wo sie gebraucht wird

Der Ausgabeautomat übernimmt die kontrollierte letzte Versorgungsstufe zwischen Zentrallager und Arbeitsplatz. Mitarbeitende identifizieren sich, wählen einen freigegebenen Artikel und sind in Sekunden zurück im Prozess. Mehrere Hallen und Automaten laufen im selben System.

24/7
Alle Schichten
Früh-, Spät- und Nachtschicht greifen auf denselben geregelten Ausgabeprozess zu.
Sekunden
Kurze Entnahme
Identifizieren, freigegebenen Artikel wählen, Fach öffnen und weiterarbeiten.
Zugeordnet
Klare Daten
Nutzer, Artikel, Zeitpunkt, Automat und Kostenstelle werden dokumentiert.
Zentral
Mehrere Hallen
Dezentrale Versorgungspunkte gemeinsam verwalten und auswerten.
Befüllung und Konsignationslager

Nicht nur ein Ausgabeautomat. Ein Versorgungsmodell.

Gerade in der Logistik entsteht der größere Hebel häufig nicht durch den Warenwert, sondern durch weniger Einkaufs-, Ausgabe- und Nachfüllaufwand.

Modell 0101

Eigenbetrieb

Sie nutzen Ihre bestehenden Artikel, Lieferanten und Rahmenverträge. Ihr Team übernimmt Einkauf und Befüllung; der Protectomat steuert Ausgabe und Bestände.

Modell 0202

Befüllservice

MSK befüllt den Automaten nach dem vereinbarten Prozess. Mindestbestände, Meldungen, Rhythmus und Zuständigkeiten werden vor dem Start eindeutig festgelegt.

Modell 03 · Empfehlung Logistik03

Konsignationslager

Die abgestimmte Ware liegt bereits an Ihrem Standort, bleibt bis zur Entnahme jedoch Eigentum des Lieferanten. Berechnet wird der tatsächliche Verbrauch.

01 · Sortiment bereitstellen
Abgestimmte Ware liegt direkt am Logistikstandort.
02 · Verbrauch erfassen
Jede Entnahme aktualisiert Bestand und Verbrauch.
03 · Bestand nachführen
Mindestbestand und Nachfüllrhythmus steuern die Versorgung.
04 · Entnahme abrechnen
Berechnet wird die tatsächlich verbrauchte Ware.

Wichtige Trennung: Automatenfinanzierung und Eigentum am Warenbestand sind zwei verschiedene Entscheidungen. Miete ohne Anfangsinvestition und Konsignationsware lassen sich kombinieren, werden aber separat und transparent ausgelegt. Sortiment, Verbrauch, Servicegebiet und Nachfüllfrequenz werden vorab auf Eignung geprüft.

Stammbelegschaft, Zeitarbeit, Saisonspitzen

Wechselnde Teams. Ein klarer Prozess.

Kurzfristige Personalaufstockung darf nicht jedes Mal einen neuen Ausgabeprozess auslösen. Rechte, Sortimente und Limits werden nach Tätigkeit, Bereich oder Nutzergruppe festgelegt und gelten sofort für jede neue Karte.

Protectomat Software: Nutzerverwaltung mit Gruppen und Berechtigungen
Nutzerverwaltung
Gruppen, Karten, Zeiträume, Deaktivierung
01

Flexible Identifikation

Vorhandener Mitarbeiterausweis nach Kompatibilitätsprüfung, RFID-Chip oder persönliche PIN. Zeitarbeitskräfte erhalten eine Karte des Standorts.

02

Acht Bediensprachen

Ein einheitlicher Ablauf für gemischte Teams, neue Mitarbeitende und wechselnde Schichten. Die Sprache ist im Nutzerprofil hinterlegt.

03

Tätigkeitsbezogene Sortimente

Kommissionierung, Verpackung, Verladung und Technik sehen nur die jeweils freigegebenen Artikel.

04

Mengen- und Häufigkeitslimits

Regeln gelten automatisch pro Person oder Gruppe und lassen sich für Peak-Zeiträume anpassen.

05

Zugänge kontrolliert beenden

Nutzer werden nach Einsatzende deaktiviert, ohne den gesamten Ausgabeprozess umzustellen.

06

Freigabe erst nach Unterweisung

Sicherheitsrelevante Artikel wie Schnittschutz oder Absturzsicherung werden erst nach bestandener Unterweisung freigegeben. Praktische Einweisungen und die Verantwortung des Arbeitgebers bleiben davon unberührt.

Einsatzorte im Logistikzentrum

Vom Wareneingang bis zum Versand

Die Fachaufteilung des Ausgabeautomaten richtet sich nach Ihren Artikeln und realen Verbräuchen. C-Teile und Verbrauchsmaterial gehören in den C-Teile Ausgabeautomat, Werkzeuge und Geräte in den Werkzeugausgabeautomat. Häufige Produkte gehören nah an den Prozess; größere oder rückgabepflichtige Artikel in den Schrankautomaten.

Wareneingang & Entladung

Warnkleidung, Schutz- und Schnittschutzhandschuhe, Schutzbrillen, Atem- und Gehörschutz.

Einlagerung & Kommissionierung

Griffhandschuhe, Cutter, Ersatzklingen, Kennzeichnungsmaterial und Scanner-Zubehör.

Verpackung & Versand

Klebeband, Etikettenrollen, Marker, Kabelbinder, Messer sowie Reinigungs- und Verbrauchsmaterial.

Kühl- & Tiefkühllogistik

Kälteschutzhandschuhe und geeignete Schutzbekleidung in den benötigten Größen, direkt vor der Kühlzone.

Verladung & Außenbereiche

Sicherheitsschuhe, Warnwesten, Wetterschutz, Arbeitshandschuhe sowie Kopf- und Augenschutz.

Technik & Gerätepool

Handscanner, Funkgeräte, Schlüssel, Akkus, Ladegeräte, Werkzeuge und rückgabepflichtige Betriebsmittel.

Protectomat Schrankautomat für größere und rückgabepflichtige Artikel in der Logistik
Fachautomat und Schrankautomat kombinieren

Verbrauchsartikel, Geräte und Leihmittel in einem System

Der Fachautomat stellt häufig benötigte Kleinteile in bis zu 810 Fächern bereit. Der Schrankautomat übernimmt größere Artikel, Scanner, Werkzeuge und Leihgeräte mit dokumentierter Rückgabe. Beide Ausgabeautomaten laufen im selben System. Bezeichnung, Foto, Verpackungsmaß und Verbrauch genügen für die Eignungsprüfung.

Artikelliste prüfen lassen
Steuerung und Integration

Dezentral versorgt. Zentral sichtbar.

Der operative Start benötigt keine WMS-Anbindung. Der Ausgabeautomat läuft autark über LTE und wird bei Bedarf projektbezogen per LAN, WLAN oder API in bestehende Datenprozesse eingebunden. Excel- und CSV-Exporte stehen für Einkauf und Controlling bereit.

Bestände
Ist-, Mindest- und Maximalbestand je Automat
Verbrauch
Nach Artikel, Zeitraum, Halle, Kostenstelle oder Kundenprojekt
Rechte
Nach Person, Tätigkeit oder Gruppe
Leihartikel
Ausgabe, Rückgabe und Defektmeldung
Protectomat Software: Übersicht über Bestände und Automaten
Protectomat Software: Verbrauchsanalyse nach Kostenstelle

Ein System. Klare Vorteile je Verantwortung.

Standortleitung
Schichten und Hallen einheitlich versorgen
Dezentrale Bedarfspunkte zentral steuern.
Schichtleitung
Weniger operative Unterbrechungen
Kein Schlüsselprozess bei geschlossener Ausgabe.
Einkauf
Verbrauch vor der Bestellung kennen
Bestände und Kostenstellen belastbar auswerten.
HSE
Freigaben gezielt steuern
PSA-Rechte, Limits und Unterweisungen verknüpfen.
HR & Zeitarbeit
Neue Nutzergruppen schnell zuordnen
Zugänge, Tätigkeiten und Sortimente klar trennen.
Vom Bedarf zum laufenden Betrieb

Einführung mit klarer Verantwortung

Ausgabeautomat, Standort, Sortiment und Nachfüllprozess werden gemeinsam geplant. So entsteht keine technische Insellösung, sondern ein belastbarer Versorgungsprozess.

01
Bedarf aufnehmen
Hallen, Schichten, Nutzergruppen, heutige Wege, Artikel, Größen und Verbrauch erfassen.
02
Standorte auslegen
Versorgungspunkte, Automatenmodell und Fachaufteilung nach dem tatsächlichen Bedarf bestimmen.
03
Modell festlegen
Eigenbefüllung, MSK-Service oder Konsignationslager mit Mindestbeständen und Rhythmus definieren.
04
System einrichten
Nutzer, Ausweise, Rechte, Kostenstellen, Limits, Sprachen, Meldungen und Berichte konfigurieren.
05
Vor Ort starten
Installieren, erstbefüllen, einweisen und Fachbelegung nach der Startphase anhand realer Daten optimieren.

Realistische Planung: Ein Ausgabeautomat allein verhindert keinen Fehlbestand. Entscheidend sind der richtige Standort, passende Mindestbestände und eine eindeutig geregelte Befüllverantwortung.

Häufige Fragen

Was Logistikunternehmen vor dem Start eines Ausgabeautomaten klären

Die konkrete Auslegung wird technisch und wirtschaftlich geprüft. Pauschale Einsparungsprozente sind ohne Ihre Ausgangsdaten nicht belastbar.

Wann die Lösung besonders relevant ist
Mehrschichtbetrieb
Ausgabe muss auch nachts und am Wochenende funktionieren.
Große Hallen
Wege und Wartezeiten sind organisatorisch spürbar.
Wechselnde Teams
Zeitarbeit oder Peak-Zeiten erhöhen den Steuerungsaufwand.

Bei kleinen Teams, kurzen Wegen und geringem Ausgabeaufwand kann eine einfachere Lösung wirtschaftlicher sein.

+Lohnt sich ein Ausgabeautomat auch ohne große Produktion?
Ja, wenn die eigentlichen Kosten durch Schichtbetrieb, Laufwege, dezentrale Hallen, manuelle Ausgabe oder häufig wechselnde Beschäftigte entstehen. Entscheidend sind die Gesamtprozesskosten, nicht nur der Warenwert. Bei einem kleinen Standort mit kurzen Wegen kann der Automat tatsächlich unwirtschaftlich sein. Einen Überblick über alle Ausgabeautomaten von Protectomat finden Sie auf der Startseite.
+Wie funktioniert das Konsignationslager?
Die abgestimmte Ware liegt an Ihrem Standort, bleibt bis zur Entnahme aber Eigentum des Lieferanten. Berechnet wird der tatsächliche Verbrauch. Mindestbestände, Nachfüllung und Abrechnungsrhythmus werden vorher verbindlich festgelegt. Die Finanzierung des Ausgabeautomaten wird separat vereinbart. Details auf der Seite Dienstleistungen.
+Können Zeitarbeitskräfte und Saisonpersonal den Ausgabeautomaten nutzen?
Ja. Je nach Projekt erfolgt die Anmeldung über vorhandene Ausweise, RFID-Chips oder persönliche PINs. Rechte, Sortimente und Limits werden nach Nutzergruppe festgelegt; Zugänge können nach Einsatzende deaktiviert werden.
+Was passiert bei saisonalen Verbrauchsspitzen?
Mindestbestände, Fachbelegung und Nachfüllrhythmus werden auf den geplanten Bedarf ausgelegt. Vor Peak-Zeiten wird die Konfiguration bei Bedarf angepasst. Der Automat unterstützt die Bedarfsplanung, ersetzt sie aber nicht.
+Müssen wir unser Sortiment oder unsere Lieferanten wechseln?
Nein. Im Eigenbetrieb können vorhandene Produkte, Lieferanten und Rahmenverträge weiter genutzt werden. Für Befüllservice oder Konsignationslager wird gemeinsam geprüft, welches Sortiment wirtschaftlich und logistisch geeignet ist.
+Benötigt der Protectomat eine Verbindung zu unserem WMS?
Nein. Ein autarker Betrieb ist über LTE möglich. Alternativ kann der Automat per LAN oder WLAN angebunden werden. CSV-Exporte sind verfügbar; eine API-Anbindung wird projektbezogen technisch geprüft.
+Wer befüllt den Automaten?
Je nach Modell Ihr eigenes Team, ein bestehender Lieferant oder der MSK-Befüllservice. Entscheidend ist, dass Mindestbestände, Meldungen, Nachfüllrhythmus und Verantwortung vor der Inbetriebnahme klar definiert sind.
+Wie wird mit personenbezogenen Entnahmedaten umgegangen?
Zweck ist die geregelte Materialausgabe, nicht die Leistungsüberwachung. Rollen, Zugriffsrechte, Auswertungen und Aufbewahrungsfristen werden projektspezifisch festgelegt und sollten mit Datenschutz und Betriebsrat abgestimmt werden.
Nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihren Logistikstandort durchplanen

Mitarbeiterzahl, Schichtmodell, Hallen, heutiger Ausgabeprozess und eine grobe Artikelliste reichen für die erste Auslegung. Sie erhalten eine klare Empfehlung zu Versorgungspunkten, Fachaufteilung, Betriebsmodell und Befüllprozess.

Kassem Taleb, Geschäftsführer von MSK Protect24, mit ausgewählten PSA-Artikeln aus dem Protectomat-Sortiment

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